Bildsäule Fünfkirchen

In Bad Ischl am Rande der Sulzbachfelder steht ein besonders schöner Bildstock aus Fludergraben-Marmor, der an die Familie Fünfkirchen erinnert. Das besonders aufwändig gearbeitete Kleindenkmal wurde um 1885 errichtet. Die Bildsäule wurde 2012 beschädigt, das Kreuz wurde zerstört. Der Ischler Heimatverein ließ das fehlende Kreuz ergänzen und die Oberfläche des Denkmals restaurieren. Diese Arbeiten wurden von Steinmetzmeister Günter Brucker durchgeführt. Das Marienbild wurde von Frau Johanna Ballerin aufgefrischt. Am 31. Oktober 2013 erfolgte die Präsentation und Segnung.

Nepomuk wieder hergestellt

Die im Jahr 2008 zerstörte Nepomukfigur von der Elisabethbrücke in Bad Ischl wurde im Rahmen des Ferienhits im Sommer 2013 unter Anleitung von Mag.art Christoph Breidt und Steinmetzmeister Günter Brucker von Kindern wieder zusammen gefügt. Die erneuerte Statue soll wieder an einer Brücke aufgestellt werden.

Barocker Salinenbrunnen

Der barocke Brunnen aus dem alten Verwesamt (1624) konnte nun restauriert werden und findet im Museum der Stadt Bad Ischl im Eingangsbereich seinen Platz. Der Ischler Heimatverein dankt der Firma Artweger, Bad Ischl, der Salinen Austria A.G., der Goldhauben-, Kopftuch- und Schwammerlhutgruppe sowie privaten Sponsoren für die Ermöglichung der Restaurierung. Sie wurde von der Firma Steinmetzmeister Günter Brucker bestens durchgeführt.

Betstuhl der Eltern Kaiser Franz Josephs

Im Jahre 2010 wurde der Betstuhl Ihrer Kaiserlichen Hoheiten, des Erzherzogs Franz Karl und der Erzherzogin Sophie auf dem Dachboden des "Leharstöckls" in Bad Ischl entdeckt. Erträge aus dem Flohmarkt und Spenden machten es möglich, dass der Betstuhl restauriert werden konnte. Die für die Restauratorin Frau Mag. Carmen Krisai Chizzola sehr aufwändige Arbeit konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Das historische Stück fand 2013 seinen Platz im Museum der Stadt Bad Ischl.

Gschlachten-Wald-Ries-Weg

Anlässlich des Tages des Denkmals am 25.9.2011 in Bad Ischl wurde die restaurierte Gedenktafel an die Holzbringung vergangener Zeiten vom Restaurator Mag. Christoph Breidt enthüllt.

Hl Nepomuk Mitterweißenbach

In der Bad Ischler Ortschaft Mitterweißenbach steht auf der alten Soleleitungsbrücke ein heiliger Johannes Nepomuk. Er wurde von Sepp Kranabitl und Franz Graf restauriert und am 27. Mai 2011 eingeweiht.

Grenzstein 1719

Zu Beginn der Bauarbeiten bei der Villa Seilern (Hotelbau 2006) in Bad Ischl wurde von DI Franz Federspiel ein Grenzstein aus dem Jahre 1719 geborgen, von dem der untere Teil bereits fehlte.

Der vorliegende Stein lag lose nordwestlich der Villa Seilern in der Böschung (ehem. Burgfriedgrenze)..
Inschrift: auf einer Seite M I (= Markt Ischl) ; auf der anderen L W (= Landgericht Wildenstein) 1719.

Im Winter 2010/11 wurde der Grenzstein von Steinmetzmeister Günter Brucker im Auftrag des Ischler Heimatvereins restauriert und der untere Teil ergänzt.
Der Ischler Heimatverein stellt den wieder hergestellten Grenzstein dem Museum der Stadt Bad Ischl zur Verfügung. Dort wird er im Museumsgarten seinen Platz finden.

Hl. Johannes Nepomuk Götzstraße

Am 19. August 2009 wurde der Hl. Johannes Nepomuk in der Götzstraße neben der Johannesbrücke in Bad Ischl  feierlich eingeweiht. Die gusseiserne Statue stammt aus dem Besitz der röm.kath. Pfarre Bad Ischl und wurde in der Werkstatt Mag. Elisabeth Krebs (Wien) restauriert. Steinmetzmeister Günter Brucker bearbeitete den alten Sockel und setzte zusätzlich einen weitere Sockel auf. Das Gestell rundum wurde von der Schlosserei Panzl gefertigt, das Dach stammt von der Dachdeckerei Steffner, der Dachstuhl von Ze-Bau. Baufaufsicht hatte DI Franz Federspiel.

Gesamtkosten rund 10.000,- Euro

Johann Michael Ramsauer Gedenktafel

Am 14. Mai 2009 wurde auf Initiative des Ischler Heimatvereins am Haus Kaltenbachstraße 7 in Bad Ischl eine Gedenktafel für Johann Michael Ramsauer (1811 - 1883) enthüllt.

Ramsauer brachte es durch Selbststudium vom einfachen Holzknecht bis zum k.k. Bauadjunkten. Näheres über sein Leben finden Sie auf der Website des Ischler Heimatvereins.

Hl. Johannes Nepomuk

Ein Wahrzeichen von Bad Ischl, die Statue des hl. Johannes Nepomuk auf der Hauptbrücke wurde im Auftrag des Ischler Heimatvereins von der Metallrestauratorin Mag. Elisabeth Krebs renoviert und am 26.4.2008 wieder seiner Bestimmung übergeben. Dank an den Lionsclub, Land Oberösterreich, Bundesdenkmalamt und Stadtgemeinde Bad Ischl.

Hl. Kreuzkapelle

Die barocke hl. Kreuzkapelle am Traunkai in Bad Ischl wurde auf Initiative des Ischler Heimatvereins nach neuesten Erkenntnissen restauriert. Insgesamt waren unter der Leitung von DI Franz Federspiel 16 Firmen beschäftigt.

Die gesamten Kosten einschließlich gratis erbrachter Leistungen belaufen sich auf ca. 100.000 € und wurden durch Förderungen des Bundesdenkmalamtes, des Landes Oberösterreich, die Stadtgemeinde Bad Ischl und durch zahlreiche Spenden aufgebracht.

Durchgeführte Arbeiten: Neues Dach, Wände entsalzt und mit Kalkputz verputzt, Fresken aus 1726 freigelegt und ausgebessert, Steintafeln restauriert, Fassung der barocken Figuren restauriert, ebenso das Gitter, eine Kopie des Votivbildes vom Anlass des Kapellenbaues angefertigt, ebenso eine Heiligen-Geist-Taube, neues Pflaster verlegt und diverse Kleinarbeiten.

Kreuzstein Bad Ischl

Der Corpus des Kreuzszstein - Christusses war desolat und wurde auf Initiative des IHV fachgerecht durch die Firmen Metallrestaurierung Elisabeth Krebs, Wien, und Malerei Martin Neureiter, Bad Ischl, restauriert. Weiters beteiligt waren Stadtgemeinde Bad Ischl, Steinmetzbetrieb Brucker, Bad Ischl, Freiwillige Feuerwehr Bad Ischl, Fa.Brandl-Bau Bad Ischl.

Die Mittel von insgesamt . 28917 € wurden durch Förderungen des Landes O.Ö., des Bundesdenkmalamtes, verschiedener Organisationen und Clubs und durch zahlreiche private Spender aufgebracht.

Das Bild zeigt das Kreuz am Aufstellungstag, 23.5.2008