Restaurierung von Kleindenkmälern

Marterl am Soleweg
Projekt in Arbeit

Am Soleweg von Bad Ischl nach Lauffen - nach dem Kaiser Jagdstandbild - befindet sich im Felsen eine Nische. Darin ist ein Bild der Heiligen Familie verborgen, das schon stark verwittert ist. Da dieses kleine Marterl sehr beliebt ist (es stehen dort immer Lichter, es gibt Blumenschmuck etc), hat sich der Ischler Heimatverein entschlossen, das Bild erneuern zu lassen.

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Quellnymphe
Projekt in Planung

Im Garten des Museums der Stadt Bad Ischl steht eine Quellnymphe, die ihren ursprünglichen Platz beim "Wirerbrunnen" im Gries hatte. Die Fgur ist ein Zinkguss und dringend reparaturbedürftig. Mit Hilfe des Bundesdenkmalsamtes, des Landes O.Ö. und der Stadtgemeinde Bad Ischl werden wir der Nymphe wieder ihren ursprünglichen "Glanz" geben.

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"Grenzkreuz" am Wiesbühel
Projekt in Planung

Wohl der älteste Bildstock in Ischl ist das "Grenzkreuz" am Wiesbühel. Es markierte die Grenze zwischen Martk Ischl und Herrschaft Wildenstein. Das Marterl ist bereits ganz verwachsen und teilweise eingegraben. Gemeinsam mit der Stadtgemeinde Bad Ischl wollen wir eine Restaurierung durchführen, um dieses wertvolle Kulturgut zu erhalten.

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Erinnerungstafel "Weißes Rössl" in Lauffen
Enthüllung am 16. Oktober 2017

Am Ortseingang von Lauffen stand einst das Gasthaus "Weißes Rössl".

Ein prominenter Gast war der in der Nähe wohnende Oscar Blumenthal gewesen (1852 – 1917). Zu seinem 100. Todestag erinnern wir uns daran, dass er das Gasthaus „Weißes Rössl“ und die dort Tätigen als Vorbild für sein gleichnamiges Lustspiel genommen hat. Die Uraufführung fand 1897 statt und war ein großer Erfolg.

Später diente dieses Lustspiel Ralph Benatzky als Vorlage für sein Singspiel „Im weißen Rössl“, das am Wolfgangsee spielt. Benatzky starb genau 60 Jahre vor der Enthüllung dieser Tafel, also am 16.10.1957.

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Johannes Nepomuk an der Rettenbachbrücke

Diese Johannes Nepomuk Statue wurde 2008 demoliert. 2013 wurde sie im Rahmen des "Ferienhits" von Steinmetzmeister Brucker, Mag. Christoph Breidt, Ludwig Breidt sowie 5 Kindern wieder zusammen gesetzt. Am 23. Juni 2017 fand sie ihren Platz neben der neuen Rettenbachbrücke.

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Marterl in der Steinfeldstraße

Das Marien Marterl in der Steinfeldstraße wurde von Steinmetz Brucker mustergültig restauriert und am 23.6.2017 eingeweiht. Der städtische Wirtschaftshof hatte für den Bildstock ein schönes Plätzchen gestaltet.

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Marterl "Zum guten Hirten"

Das Marterl "Zum guten Hirten" in der Salzburgerstraße wurde wegen des ungünstigen Platzes im dichten Verkehr neben die Kreutererbrücke versetzt. Der Bildstock wurde gereinigt, ein Gitter nach altem Vorbild wurde angebracht, ebenso ein Kreuz. In die Nische wurde eine Statue vom guten Hirten gestellt. Die Einweihung erfolgte am 3.5.2017

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Erinnerungstafel Soleleitung

1908 wurde die vor 110 Jahren errichtete Soleleitung zwischen Altaussee und Bad Ischl anlässlich seines Regierungsjubiläums Kaiser Franz Josef I. gewidmet. Die Erinnerungstafel brach 2009 aus ihrer Verankerung, wurde von Mitgliedern des Ischler Heimatvereins geborgen und restauriert. Am 1. Juli 2016 wurde die Tafel wieder an ihrem Platz am Tunneleingang zwischen Blaa-Alm und Rettenbachalom anbgebracht.

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Kreuzplatzaltar Bad Ischl

2006 wurde das Haus Kreuzplatz 14 verkauft. Die Vorbesitzer nahmen den dort angebrachten Altar mit soweit die Teile abmontierbar waren.

Der Ischler Heimatverein hat 2015 die Reste des alten Altars restauriert (Säulen, Dach) und einen neuen Altar errichten lassen. Dies war nur durch zahlreiche Spenden möglich. Seit Anfang Juli 2015 ist das Werk fertig. Das Hauptbild zeigt den hl. Nikolaus als Schutzpatron von Ischl (auf dem Bild unten Alt-Ischl), das linke Bild den hl. Christopherus mit dem Kreuzstein im Hintergrund, das rechte Bild die hl. Barbara mit dem Ischler Salzberg. Als Vorbild für diese Kopien wurden alte Ischler Zunftfahnen verwendet.

Die feierleiche Einweihung erfolgte am 9. September 2015 um 17 Uhr.

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Kreuzkapelle Hintergrund

Die wieder entdeckten barocken Hintergrundbretter der Kreuzkapelle am Traunkai in Bad Ischl wurden vom Firnis befreit und wieder als Hintergrund der Kapelle angebracht. Vorstellung bei der feierlichen Maiandacht am 21.5.2015

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Kriegerdenkmal Steinfeld

1923 errichteten Kamderaden, die den 1. Weltkrieg überlebt hatten ein Denkmal für die Gefallenen aus den Ortschaften Rettenbach, Steinfeld und Hinterstein. In Gemeinschaft mit der Stadtgemeinde Bad Ischl ließ der Ischler Heimatverein das Denkmal restaurieren. Es wurde der Öffentlichkeit am 6.11.2014 in einer Feier übergeben.

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"Pestsäule" in der Ortschaft Jainzen

Gemeinsam mit der Stadtgemeinde Bad Ischl ließ der Ischler Heimatverein in der Ortschaft Jainzen die sogenannte Pestsäule restaurieren. Die Gesamtkosten betrugen etwas mehr als € 3000,-. Das Kleindenkmal erinnert an gefürchtete ansteckende Krankheiten in vergangenen Zeiten. Wegen der Heiligendarstellungen liegt nahe, dass es sich tatsächlich um eine Pestsäule handelt.

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