Grenzkreuz am Wiesbühel

Einweihung am 13. April 2023

Das sogenannte "Grenzkreuz" stand einst an der Grenze zwischen dem Markt Ischl und der Herrschaft Wildenstein. Das wohl älteste Marterl von Ischl (erstmals erwähnt 1451) war schon jahrelang in einem bedauernswerten Zustand und total überwuchert.

Der Ischler Heimatverein ließ es von Steinmetzmeister Günter Bruckler restaurieren, die Künstlerin Hanni Ballerin malte ein neues Andachtsbild (Hl. Nikolaus als Schutzpatron von Ischl, im Hintergund Burg Wildenstein). Der städtische Wirtschaftshof goß ein neues Fudament, die Stadtgärtnerei gestaltete die Umgebung.

Kosten für Restaurierung des Bildstocks und für das neue Votivbild: Rund € 5000,-

Die Aufwendungen der Stadtgemeinde Bad Ischl (Arbeiten des Wirtschaftshofes und der Stadtgärtnerei) sind hier nicht mit eingerechnet.