Gschlachten-Wald-Ries-Weg

2011

Anlässlich des Tages des Denkmals am 25.9.2011 in Bad Ischl wurde die restaurierte Gedenktafel an die Holzbringung vergangener Zeiten vom Restaurator Mag. Christoph Breidt enthüllt.

Hl Nepomuk Mitterweißenbach

2011

In der Bad Ischler Ortschaft Mitterweißenbach steht auf der alten Soleleitungsbrücke ein heiliger Johannes Nepomuk. Er wurde von Sepp Kranabitl und Franz Graf restauriert und am 27. Mai 2011 eingeweiht.

Grenzstein 1719

2011

Zu Beginn der Bauarbeiten bei der Villa Seilern (Hotelbau 2006) in Bad Ischl wurde von DI Franz Federspiel ein Grenzstein aus dem Jahre 1719 geborgen, von dem der untere Teil bereits fehlte.

Der vorliegende Stein lag lose nordwestlich der Villa Seilern in der Böschung (ehem. Burgfriedgrenze)..
Inschrift: auf einer Seite M I (= Markt Ischl) ; auf der anderen L W (= Landgericht Wildenstein) 1719.

Im Winter 2010/11 wurde der Grenzstein von Steinmetzmeister Günter Brucker im Auftrag des Ischler Heimatvereins restauriert und der untere Teil ergänzt.
Der Ischler Heimatverein stellt den wieder hergestellten Grenzstein dem Museum der Stadt Bad Ischl zur Verfügung. Dort wird er im Museumsgarten seinen Platz finden.

Hl. Johannes Nepomuk Götzstraße

2009

Am 19. August 2009 wurde der Hl. Johannes Nepomuk in der Götzstraße neben der Johannesbrücke in Bad Ischl  feierlich eingeweiht. Die gusseiserne Statue stammt aus dem Besitz der röm.kath. Pfarre Bad Ischl und wurde in der Werkstatt Mag. Elisabeth Krebs (Wien) restauriert. Steinmetzmeister Günter Brucker bearbeitete den alten Sockel und setzte zusätzlich einen weitere Sockel auf. Das Gestell rundum wurde von der Schlosserei Panzl gefertigt, das Dach stammt von der Dachdeckerei Steffner, der Dachstuhl von Ze-Bau. Baufaufsicht hatte DI Franz Federspiel.

Gesamtkosten rund 10.000,- Euro

Johann Michael Ramsauer Gedenktafel

2009

Am 14. Mai 2009 wurde auf Initiative des Ischler Heimatvereins am Haus Kaltenbachstraße 7 in Bad Ischl eine Gedenktafel für Johann Michael Ramsauer (1811 - 1883) enthüllt.

Ramsauer brachte es durch Selbststudium vom einfachen Holzknecht bis zum k.k. Bauadjunkten. Näheres über sein Leben finden Sie auf der Website des Ischler Heimatvereins.

Hl. Johannes Nepomuk

2008

Ein Wahrzeichen von Bad Ischl, die Statue des hl. Johannes Nepomuk auf der Hauptbrücke wurde im Auftrag des Ischler Heimatvereins von der Metallrestauratorin Mag. Elisabeth Krebs renoviert und am 26.4.2008 wieder seiner Bestimmung übergeben. Dank an den Lionsclub, Land Oberösterreich, Bundesdenkmalamt und Stadtgemeinde Bad Ischl.

Hl. Kreuzkapelle

2008

Die barocke hl. Kreuzkapelle am Traunkai in Bad Ischl wurde auf Initiative des Ischler Heimatvereins nach neuesten Erkenntnissen restauriert. Insgesamt waren unter der Leitung von DI Franz Federspiel 16 Firmen beschäftigt.

Die gesamten Kosten einschließlich gratis erbrachter Leistungen belaufen sich auf ca. 100.000 € und wurden durch Förderungen des Bundesdenkmalamtes, des Landes Oberösterreich, die Stadtgemeinde Bad Ischl und durch zahlreiche Spenden aufgebracht.

Durchgeführte Arbeiten: Neues Dach, Wände entsalzt und mit Kalkputz verputzt, Fresken aus 1726 freigelegt und ausgebessert, Steintafeln restauriert, Fassung der barocken Figuren restauriert, ebenso das Gitter, eine Kopie des Votivbildes vom Anlass des Kapellenbaues angefertigt, ebenso eine Heiligen-Geist-Taube, neues Pflaster verlegt und diverse Kleinarbeiten.

Kreuzstein Bad Ischl

2008

Der Corpus des Kreuzszstein - Christusses war desolat und wurde auf Initiative des IHV fachgerecht durch die Firmen Metallrestaurierung Elisabeth Krebs, Wien, und Malerei Martin Neureiter, Bad Ischl, restauriert. Weiters beteiligt waren Stadtgemeinde Bad Ischl, Steinmetzbetrieb Brucker, Bad Ischl, Freiwillige Feuerwehr Bad Ischl, Fa.Brandl-Bau Bad Ischl.

Die Mittel von insgesamt . 28917 € wurden durch Förderungen des Landes O.Ö., des Bundesdenkmalamtes, verschiedener Organisationen und Clubs und durch zahlreiche private Spender aufgebracht.

Das Bild zeigt das Kreuz am Aufstellungstag, 23.5.2008

Gagarin Gedenktafel

2006

Im Rettenbachtal in Bad Ischl befindet sich eine Gedenktafel an den russischen Fürsten Leon Gagarin und seinen Sohn, die im Jahre 1868 tödlich verunglückten. Das Ereignis weckte seinerzeit weltweites Interesse.

Im Jahre 2002 wurde die Tafel von einem Hochwasser abgerissen und war ein Jahr lang verschollen. Als sie beschädigt wieder gefunden wurde, ließ sie der Ischler Heimatverein restaurieren und neu anbringen (August 2006).